Dienstag, 4. März 2014

Septembermorgen von von Mörike

Das Gedicht von Eduard Mörike besteht aus einer Strophe á 6 Verse. In Vers eins wird davon berichtet dass die Welt im Nebel ruht weshalb man sich denken kann dass das lyrische Ich von seinem Standort aus berichtet und seine Umgebung beschreibt, Es wartet darauf dass der schleier fällt (V.3) und man die Herbstkräftigen Farben der Welt (V.5) bewundern kann und die Schönheit sich entfaltet.
Der Nebel wird nicht als verwirrend, sondern als Ruhe wahrgenommen; Welt, im Stabreim als „Wald und Wiesen“ wird personifiziert: Sie träumen. Durch den Jambus fällt die Melodie leicht und sanft ab.
Der Nebel wird fallen; das Ich sieht darin metaphorisch den Schleier fallen (V. 3). Die Schönheit der Welt, das wird der blaue Himmel und das warme Gold der Herbstfarben sein (V. 5 f.) Das Ich stellt die Welt wie eine junge Frau dar, aber nicht irgendeine Frau, Es beschreibt sie liebevoll dass man denken könnte Es beschreibt seine geliebte.
„Herbstkräftig“, mit diesem neuen Wort charakterisiert das Ich die sich zeigende Welt; es bezeichnet den Gegensatz von „gedämpft“. „Warmes Gold“ (V. 6) sieht und fühlt man zugleich. Ein kleines Rätsel stellt das Ich mit „fließen“ (V. 6 – die Welt kann ja nicht fließen); gemeint muss wohl sein, dass das warme Gold über die Welt dahinfließt, d.h. Der herbst breitet sich über die ganze Welt aus und fließt wohl gleichmäßig darüber her. Die drei Reimwörter „fällt / verstellt / Welt“ können am Versende das Tempo nur minimal senken. Zur Ruhe kommt das Ich erst mit dem letzten Wort „fließen“, weil damit das noch unbeantwortete Wort „Wiesen“ sein „Gegenstück“ findet und die letzte Silbe (weibliche Kadenz) nachklingt.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Maifest/Mailied (1771)

Das Liebes und Naturgedicht „Maifest“ von Johann Wolfgang von Goethe wurde im Jahr 1771 verfasst. Das Motiv ist die Liebe. Das lyrische Ich ist in Verbundenheit mit der Natur und der Liebe. Der Frühling ist hier ein Symbol für das allgemeine Erwachen.
Das Gedicht besteht aus 9 Strophen á 4 Verse.
Am Anfang, Strophe 1-3, geht es noch um die Natur und wie das lyrische Ich sich an ihr erfreut. In der 4 und 5 Strophe begegnet das lyrische Ich der Liebe, aber erst ab der 6 Strophe wird es deutlich dass es sich um ein Mädchen handelt das diese Glücksgefühle in dem lyrischen Ich hervorbringt.
Zum Schluss, in den letzten beiden Versen, wünscht das lyrische Ich dem Mädchen in dieser Liebe zu ihm ewig glücklich zu sein.
Das Metrum in dem Gedicht ist ein Jambus, welches eine unregelmäßige Kadenz hat d.h. dass Männliche und Weibliche Kadenz abwechselnd vorkommen.
Abschließend lässt sich also sagen dass das Gedicht ,,Maifest" die Gefühlslage eines Ver- und Geliebten beschreibt, für den sowohl die Liebe, als auch die gegebene Situation als vollkommen erscheinen.
Die Perfekte Kombination aus Liebe und Natur ergänzen sich somit und kreieren eine neue Darstellung der Leidenschaft.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Hausaufgaben Verknüpfung einer Analyse

In dem Gedicht „Mondnacht“ von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 geht es um die Sehnsucht zu der Natur.
Das Gedicht besteht aus drei Strophen á vier Versen, alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf. Das Gedicht ist im Jambus verfasst und beinhaltet die männliche Kadenz.
Formale Merkmale der Strophen sind Enjambements zwischen dem ersten und dem zweiten, dem dritten und dem vierten und dem neunten und dem zehnten Vers. Ein weiteres Merkmal ist dass die erste und die dritte Strophe jeweils einen unreinen Reim aufweisen.
In dem ganzen Gedicht sind sehr viele Personifikationen und Metaphern vorhanden ein Beispiel für die Personifikation ist im Vers eins und zwei „Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküsst“ für diesen Vers würde nur die Epoche erklären warum der Autor diese Naturliebe darstellt.
Zum Schluss kann man sagen dass Eichendorff in der Lage war die Natur auf eine Art und Weise darzustellen wie es viele wahrscheinlich nicht gedacht hätten, er berührt den Leser mit der Sensibilität sondern auch mit der im Gedicht vorhandenen Romantik.

Dienstag, 14. Januar 2014

Metropolis

Subway through the dark, Carriage through the park.
Taxi down the street, get out and use my feet
Don't matter much to me what it is that I do, as long as I'm coming home with you.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Liebe Gülcin, deine Hausaufgabe...
Liebe Gülcin, deine Hausaufgabe ist zu dicht an einer...
deutschkursfih - 4. Mär, 22:10
Septembermorgen von von...
Das Gedicht von Eduard Mörike besteht aus einer Strophe...
Gülcin - 4. Mär, 17:06
Ok! Du hättest noch stärker...
Ok! Du hättest noch stärker auf die Verknüpfung von...
deutschkursfih - 20. Feb, 23:54
Maifest/Mailied (1771)
Das Liebes und Naturgedicht „Maifest“ von Johann Wolfgang...
Gülcin - 20. Feb, 19:51
OK! Du hast die formalen...
OK! Du hast die formalen Merkmale analysiert, aber...
deutschkursfih - 17. Feb, 22:03

Links

Suche

 

Status

Online seit 4392 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 4. Mär, 22:10

Credits


Analyse
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren