Septembermorgen von von Mörike
Das Gedicht von Eduard Mörike besteht aus einer Strophe á 6 Verse. In Vers eins wird davon berichtet dass die Welt im Nebel ruht weshalb man sich denken kann dass das lyrische Ich von seinem Standort aus berichtet und seine Umgebung beschreibt, Es wartet darauf dass der schleier fällt (V.3) und man die Herbstkräftigen Farben der Welt (V.5) bewundern kann und die Schönheit sich entfaltet.
Der Nebel wird nicht als verwirrend, sondern als Ruhe wahrgenommen; Welt, im Stabreim als „Wald und Wiesen“ wird personifiziert: Sie träumen. Durch den Jambus fällt die Melodie leicht und sanft ab.
Der Nebel wird fallen; das Ich sieht darin metaphorisch den Schleier fallen (V. 3). Die Schönheit der Welt, das wird der blaue Himmel und das warme Gold der Herbstfarben sein (V. 5 f.) Das Ich stellt die Welt wie eine junge Frau dar, aber nicht irgendeine Frau, Es beschreibt sie liebevoll dass man denken könnte Es beschreibt seine geliebte.
„Herbstkräftig“, mit diesem neuen Wort charakterisiert das Ich die sich zeigende Welt; es bezeichnet den Gegensatz von „gedämpft“. „Warmes Gold“ (V. 6) sieht und fühlt man zugleich. Ein kleines Rätsel stellt das Ich mit „fließen“ (V. 6 – die Welt kann ja nicht fließen); gemeint muss wohl sein, dass das warme Gold über die Welt dahinfließt, d.h. Der herbst breitet sich über die ganze Welt aus und fließt wohl gleichmäßig darüber her. Die drei Reimwörter „fällt / verstellt / Welt“ können am Versende das Tempo nur minimal senken. Zur Ruhe kommt das Ich erst mit dem letzten Wort „fließen“, weil damit das noch unbeantwortete Wort „Wiesen“ sein „Gegenstück“ findet und die letzte Silbe (weibliche Kadenz) nachklingt.
Der Nebel wird nicht als verwirrend, sondern als Ruhe wahrgenommen; Welt, im Stabreim als „Wald und Wiesen“ wird personifiziert: Sie träumen. Durch den Jambus fällt die Melodie leicht und sanft ab.
Der Nebel wird fallen; das Ich sieht darin metaphorisch den Schleier fallen (V. 3). Die Schönheit der Welt, das wird der blaue Himmel und das warme Gold der Herbstfarben sein (V. 5 f.) Das Ich stellt die Welt wie eine junge Frau dar, aber nicht irgendeine Frau, Es beschreibt sie liebevoll dass man denken könnte Es beschreibt seine geliebte.
„Herbstkräftig“, mit diesem neuen Wort charakterisiert das Ich die sich zeigende Welt; es bezeichnet den Gegensatz von „gedämpft“. „Warmes Gold“ (V. 6) sieht und fühlt man zugleich. Ein kleines Rätsel stellt das Ich mit „fließen“ (V. 6 – die Welt kann ja nicht fließen); gemeint muss wohl sein, dass das warme Gold über die Welt dahinfließt, d.h. Der herbst breitet sich über die ganze Welt aus und fließt wohl gleichmäßig darüber her. Die drei Reimwörter „fällt / verstellt / Welt“ können am Versende das Tempo nur minimal senken. Zur Ruhe kommt das Ich erst mit dem letzten Wort „fließen“, weil damit das noch unbeantwortete Wort „Wiesen“ sein „Gegenstück“ findet und die letzte Silbe (weibliche Kadenz) nachklingt.
Gülcin - 4. Mär, 15:31
http://norberto42.wordpress.com/2012/01/29/morike-septembermorgen-analyse/
Du hättest bloß die Ergebnisse der Unterrichsstunde verschriftlichen müssen. Diese finden sich in deiner Hausaufgabe nicht wieder!